Hans im Glück mit kleiner Lesung
am Mo. 2. Mai 2011, 19:00 Uhr
2. Mai - Arbeit und Freizeit - Licht und Schatten
Kitchen Class Heroes:
Thomas Hartmann, Julien Mehmel, Patrick Harz
Spirit:
Scardanelli
Wie immer:
Menu € 50,00
Getränk € 2,00
Bares am Abend.
Bitte Vegiansage.
slow - Prenzlauer Allee 205.
Buchung: slow@berliner-kochkurs.de
Newsletter Abo
Das Menu / Stand der Dinge
Frühschicht
Salzkapernglück
Ochsenmark-Crostino mit zitronigem Kresse-Selleriesalat
Vegi: Salbei-Crossi
Kleine Leckerlis
Zweite Schicht
Zweierlei Fisch
Erster: Tartar von Thunfisch mit Orange aromatisiert, Kakaonibs, kleines Asiasößchen
Zweiter: In Zitronengras und Ingwer gebeizter Schwertfisch mit Kokosschäumchen
Vegi: Zweierlei Tatar
Erstes: Von Tomate, schwarzer Olive, Basilikum
Zweites: Von gelber Paprika, Vanille, Koriandersaat
Zitronenverbene-Himbeersorbet mit Pfefferkaramell
Hauptschicht
Ochsenschwanzessenz
Vegi: Fenchel-Ingwerbouillon
Trio: Püree von gebräunten Karotten,
pochiertes Trüffel-Wachtelei und Miniportion Saure Kalbslüngle
Vegi: Soft Mixed Pickles statt Lüngle
Zart geschmorte Wachtel in düsterer Marsala-Bratensauce
mit buttrig geschmorten Weißweinschalotten, Mairübchen und Blaubeeren
Vegi: Marsala-Linsen mit Nussbutter statt Wachtel
Miniportion Balsamico-Sauerbraten vom Ochsenbäckchen
Malocherglück
Patricks dekadente Wachteleispätzle mit Gänsestopflebersößchen und als Kässpätzle
Nachtschicht
Mit Honig gratinierter Ziegenkäse, Balsamico-Nußsalat, süß-saure Sellerie und rotes Traubenragout
Kürbiskernparfait
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Montag, 18. April 2011
Mittwoch, 2. März 2011
Hans im Glück - Mo. 21. März 2011 um 19:00 Uhr
Friede, Freiheit, Eierkuchen
Bruchteile einer Sekunde auf der Weltzeituhr sind verstrichen, seit Erich Honecker dem Druck der Straße gewichen ist. Wenige Steinwürfe davon entfernt vollzieht sich nun ein weiterer atemberaubender Wandel.
Bei aller Sorge um die Menschen, die seit Wochen für ihre Freiheit und Rechte eintreten und im Bewußtsein der Schwierigkeiten, die auf sie zukommen, haben wir Grund, uns für sie freuen und ihre bisherigen Erfolge zu feiern.
I´ve Been Cookin´ for Freedom
Kochen für den Weltfrieden? Dafür fehlt uns das Rezept.
Wir lassen nordafrikanische und arabische Komponenten, Aromen und Traditionen einfließen und friedlich mit der Küche aus vielen Teilen dieser Welt verschmelzen.
Es kochen:
Thomas Hartmann, Julien Mehmel und Jörg Petzold
Aus dem Menu
*
Arganöl-Harissa
*
Hummus
*
Taboulé mit Sardinenfilets
*
Brunnenkresse-Apfelsalat mit knuspriger Pancetta
dazu Crostini mit einer Creme von braun gebratenen Karotten mit Zitronenschale und Kumin
*
Essenz von Bonito-Thunfisch, Shii-Take-Pilzen, Seidentofu und Lauch,
Orangenöl für die Damen, Wacholderöl für die Herren
*
Cous Cous Royal
*
Gefüllte Portobello-Champignons
Sucuk, Zitronenthymian, Ziegenfrischkäse
und ein Avocado-Fenchel-Orangenschalen-Minisalat
*
Börek Obama
*
Gewürzbirne
mit Chutney von Datteln und Feigen
*
Leichte Jasmin-Topfenmousse mit Quitte
Wie immer:
Menü pro Person 50,00 Euro
Getränk 2,00 Euro
Bruchteile einer Sekunde auf der Weltzeituhr sind verstrichen, seit Erich Honecker dem Druck der Straße gewichen ist. Wenige Steinwürfe davon entfernt vollzieht sich nun ein weiterer atemberaubender Wandel.
Bei aller Sorge um die Menschen, die seit Wochen für ihre Freiheit und Rechte eintreten und im Bewußtsein der Schwierigkeiten, die auf sie zukommen, haben wir Grund, uns für sie freuen und ihre bisherigen Erfolge zu feiern.
I´ve Been Cookin´ for Freedom
Kochen für den Weltfrieden? Dafür fehlt uns das Rezept.
Wir lassen nordafrikanische und arabische Komponenten, Aromen und Traditionen einfließen und friedlich mit der Küche aus vielen Teilen dieser Welt verschmelzen.
Es kochen:
Thomas Hartmann, Julien Mehmel und Jörg Petzold
Aus dem Menu
*
Arganöl-Harissa
*
Hummus
*
Taboulé mit Sardinenfilets
*
Brunnenkresse-Apfelsalat mit knuspriger Pancetta
dazu Crostini mit einer Creme von braun gebratenen Karotten mit Zitronenschale und Kumin
*
Essenz von Bonito-Thunfisch, Shii-Take-Pilzen, Seidentofu und Lauch,
Orangenöl für die Damen, Wacholderöl für die Herren
*
Cous Cous Royal
*
Gefüllte Portobello-Champignons
Sucuk, Zitronenthymian, Ziegenfrischkäse
und ein Avocado-Fenchel-Orangenschalen-Minisalat
*
Börek Obama
*
Gewürzbirne
mit Chutney von Datteln und Feigen
*
Leichte Jasmin-Topfenmousse mit Quitte
Wie immer:
Menü pro Person 50,00 Euro
Getränk 2,00 Euro
Montag, 8. November 2010
Siebtes Hans im Glück am Montag, 15. November 2010, 19:00h
WIR FUTTERN UNS DEN WINTER SCHÖN
Das siebte Hans im Glück wird ein Fest für Vegetarier. Dieses Mal setzen wir die gehaltvollen Wintergemüse richtig schön in Szene.
Was natürlich nicht bedeutet, daß keine geschmorten Wildschweinbäckchen in die Röhre kommen. Alle Nichtvegis können ihr Herz also gleich wieder weiter, höher, lauter schlagen lassen, denn ein trostloses Trennkostdrama werden wir auf keinen Fall inszenieren.
Regie:
Thomas Hartmann, Julien Mehmel und Patrick Harz.
Beginn 19:00 Uhr pünktlich nicht zu früh.
Menü pro Person 50,00 Euro
Getränk 2,00 Euro
Prenzlauer Allee 205.
Barzahlung am Abend der Veranstaltung.
slow-Gutscheine können bei Hans im Glück eingelöst werden.
Bitte rechtzeitig buchen.
Buchungen bitte per Email direkt an slow@berliner-kochkurs.de
Wer tränenden Auges auf die Teilnahme an der Muschelparty verzichten mußte, kann aufatmen. Sie ist ausgefallen. Wir haben aber weiterhin richtig Lust auf Muschelparty und glauben, daß sich damit im Januar das postsilveströse Trauma wirkungsvoll therapieren läßt, sofern ausreichend Hummer auf unserem Beipackzettel steht.
Das siebte Hans im Glück wird ein Fest für Vegetarier. Dieses Mal setzen wir die gehaltvollen Wintergemüse richtig schön in Szene.
Was natürlich nicht bedeutet, daß keine geschmorten Wildschweinbäckchen in die Röhre kommen. Alle Nichtvegis können ihr Herz also gleich wieder weiter, höher, lauter schlagen lassen, denn ein trostloses Trennkostdrama werden wir auf keinen Fall inszenieren.
Regie:
Thomas Hartmann, Julien Mehmel und Patrick Harz.
Beginn 19:00 Uhr pünktlich nicht zu früh.
Menü pro Person 50,00 Euro
Getränk 2,00 Euro
Prenzlauer Allee 205.
Barzahlung am Abend der Veranstaltung.
slow-Gutscheine können bei Hans im Glück eingelöst werden.
Bitte rechtzeitig buchen.
Buchungen bitte per Email direkt an slow@berliner-kochkurs.de
Wer tränenden Auges auf die Teilnahme an der Muschelparty verzichten mußte, kann aufatmen. Sie ist ausgefallen. Wir haben aber weiterhin richtig Lust auf Muschelparty und glauben, daß sich damit im Januar das postsilveströse Trauma wirkungsvoll therapieren läßt, sofern ausreichend Hummer auf unserem Beipackzettel steht.
Dienstag, 12. Oktober 2010
MUSCHELPARTY - Sechstes Hans im Glück Montag 18. Oktober 2010, 19:00 Uhr
Die Köche
Thomas Hartmann, Julien Mehmel und Patrick Harz
Muschelparty
Muschelparty, Muschelparty.
Für Vegetarier, die keine Muscheln essen möchten, haben wir dieses Mal leider keine guten Alternativen. Bitte nicht sauer sein.
Beginn 19:00 Uhr pünktlich nicht zu früh.
Menü pro Person 50,00 €
Glas Wein, Bier, Bionade, Cola je 2,00 €
Prenzlauer Allee 205.
Barzahlung am Abend der Veranstaltung.
slow-Gutscheine können gern auch bei Hans im Glück eingelöst werden. Bitte rechtzeitig buchen.
Buchungen bitte per Email direkt an slow@berliner-kochkurs.de
Freitag, 24. September 2010
VERSCHOBEN: Sechstes Hans im Glück
Das sechste Hans im Glück, ursprünglich geplant für Montag, den 27. September, wird verschoben. Sobald der Termin steht, gebe ich ihn bekannt.
Dafür haben wir schon das siebte Hans im Glück geplant:
Am Mo. 18. Oktober machen wir mit Thomas Hartmann und Julien Mehmel eine schöne Muschelparty.
Dafür haben wir schon das siebte Hans im Glück geplant:
Am Mo. 18. Oktober machen wir mit Thomas Hartmann und Julien Mehmel eine schöne Muschelparty.
Labels:
Hans im Glück,
Julien Mehmel,
Muschelparty,
Thomas Hartmann
Montag, 23. August 2010
Revue passiert: Viertes Hans im Glück am 16. August 2010 im slow
Schon das Menu vom vierten Hans im Glück war eine recht gewagte Ansage. Das wollten sich die Leute nicht entgehen lassen. Die Veranstaltung war ausgebucht, Elgin Rother, Thomas Hartmann und Jens Knobloch hatten für ein volles Haus zu kochen. Wir waren alle richtig nervös.
Respekt vor den Köchen: Sie haben nicht nur das schwierige Menu brillant gemeistert, sondern sie hatten auch noch die Zeit und die Muse, die einzelnen Gänge ausführlich und unterhaltsam zu erläutern.
Entsprechend lecker, stimmungsvoll und lustig verlief dann der gesamte Abend. Auch die Vegetarier fühlten sich wieder gebührend verwöhnt. Zur Austernpause gab es tatsächlich Austern und Nichtausternesser bekamen ein satt mit frischen Trüffeln veredeltes Rührei.
Ich freue mich sehr drüber, daß sich Hans im Glück so schnell durchzusetzen scheint. Es ist nach wie vor meine absolute Lieblingsveranstaltung und hoffe, weiterhin so erfolgreich damit zu sein. Man muß in Berlin etwas Gutes bieten, um gute Gäste ins Haus zu bekommen.
Das ist uns offensichtlich wieder gelungen. Damit es so bleibt, bemühe ich mich weiterhin, großartige Köche und schöne Menus ins Haus zu bekommen und werde die Termine für Hans im Glück auch zukünftig nur über den Newsletter und den Buschfunk bekannt geben. Vielen Dank an alle, die meinen Newsletter an ihre Freunde weiterleiten.
Respekt vor den Köchen: Sie haben nicht nur das schwierige Menu brillant gemeistert, sondern sie hatten auch noch die Zeit und die Muse, die einzelnen Gänge ausführlich und unterhaltsam zu erläutern.
Entsprechend lecker, stimmungsvoll und lustig verlief dann der gesamte Abend. Auch die Vegetarier fühlten sich wieder gebührend verwöhnt. Zur Austernpause gab es tatsächlich Austern und Nichtausternesser bekamen ein satt mit frischen Trüffeln veredeltes Rührei.
Ich freue mich sehr drüber, daß sich Hans im Glück so schnell durchzusetzen scheint. Es ist nach wie vor meine absolute Lieblingsveranstaltung und hoffe, weiterhin so erfolgreich damit zu sein. Man muß in Berlin etwas Gutes bieten, um gute Gäste ins Haus zu bekommen.
Das ist uns offensichtlich wieder gelungen. Damit es so bleibt, bemühe ich mich weiterhin, großartige Köche und schöne Menus ins Haus zu bekommen und werde die Termine für Hans im Glück auch zukünftig nur über den Newsletter und den Buschfunk bekannt geben. Vielen Dank an alle, die meinen Newsletter an ihre Freunde weiterleiten.
Mittwoch, 4. August 2010
Die Austernpause
Sie hat sich bei Hans im Glück etabliert.
Beim ersten Mal gab es in der Austernpause tatsächlich Austern. Thomas Hartmann hat das Austernschlürfen im Stehen so getauft. Dazu durften Entenmuscheln gepult werden, die bis dahin kaum einer der Gäste kannte.
Geprägt wird die Hans im glückliche Austernpause aber letztlich nicht durch die Auster, sondern durch die Pause.
Über zehn oder mehr anspruchsvolle Gänge zu sitzen, ist schön. Noch schöner finde ich es, wenn meine Gäste zwischendurch aufstehen und zu den Köchen an die Arbeitsplatte kommen können, um selbst nach Herzenslust zu schnibbeln, zu pulen oder zu naschen - was auch immer Hans im Glück an diesem Abend in der Austernpause zu bieten hat.
Mal ist es der Wachtelfond, aus dem auch die Beinchen abgenagt werden, mal ist es das Kalbstatar vom Brett mit frischen Trüffeln. Hauptsache lecker. Hauptsache man kann sich auch mal die Beine vertreten und Hauptsache man ist auch mal in der Küche beim Personal. Da wird schließlich am besten gegessen. Und leider bekommen die Gäste diese köstlichen Momente in der gängigen Gastronomie nicht mit.
Deshalb gibt es bei Hans im Glück die Austernpause.
Beim ersten Mal gab es in der Austernpause tatsächlich Austern. Thomas Hartmann hat das Austernschlürfen im Stehen so getauft. Dazu durften Entenmuscheln gepult werden, die bis dahin kaum einer der Gäste kannte.
Geprägt wird die Hans im glückliche Austernpause aber letztlich nicht durch die Auster, sondern durch die Pause.
Über zehn oder mehr anspruchsvolle Gänge zu sitzen, ist schön. Noch schöner finde ich es, wenn meine Gäste zwischendurch aufstehen und zu den Köchen an die Arbeitsplatte kommen können, um selbst nach Herzenslust zu schnibbeln, zu pulen oder zu naschen - was auch immer Hans im Glück an diesem Abend in der Austernpause zu bieten hat.
Mal ist es der Wachtelfond, aus dem auch die Beinchen abgenagt werden, mal ist es das Kalbstatar vom Brett mit frischen Trüffeln. Hauptsache lecker. Hauptsache man kann sich auch mal die Beine vertreten und Hauptsache man ist auch mal in der Küche beim Personal. Da wird schließlich am besten gegessen. Und leider bekommen die Gäste diese köstlichen Momente in der gängigen Gastronomie nicht mit.
Deshalb gibt es bei Hans im Glück die Austernpause.
Labels:
Austernpause,
Entenmuschel,
Thomas Hartmann
Nächstes Hans im Glück - Montag 16.08.2010 - 19:00 Uhr
Am Herd
Elgin Rother, Thomas Hartmann, und Jens Knobloch
Elgin Rother
Thomas Hartman: kennt man
Jens Knobloch: Nachwuchs in der Blüte
(kocht derzeit im Noodles)
Anmelden kann man sich unter
slow@berliner-kochkurs.de
Ausnahmsweise veröffentliche ich den vorläufigen Stand der Menuplanung vorab:
Hans im Glück am 16. August 2010
- WILKOMMEN -
- Birnen-Rote Bete Carpaccio mit Macadamianüssen und Baguette
- Überraschung
- Grüne Erbsen-Minzesüppchen mit Bachsaibling
in frittieren Glasnudeln
- SCHÖN, DASS IHR ALLE DA SEID -
- Jakobsmuschellasagne an Austernmilch
mit schwarzem Knoblauch, Nussbutterchiabatta
und Gurkenspaghetti
- Onsen-Ei (45 Min. bei 68°C) auf Stampfkartoffeln
und getrüffeltem Blubb-Spinat
- Lachsmedaillons mariniert im Safran-Weißweinsud,
Aprikosen-Fenchel-Marmelade
- Plattes Maishuhn scharf und Tote Trompeten – Tomatenrisotto
-BEIM HANS -
- Die Austernpause / Überraschung
- ZUM GLÜCK -
- Sorbet von Griechischem Joghurt und Holunderblüten
dazu geschmorte Cherrytomaten,
Mozzarella mit Passionsfruchtjus
- Zarter Kalbsrücken (80°C-Garmethode), Blutorangen-Chicoree
- Vacherin mit Rotwein-Schwarzbroteis, Purplecurry-Himbeergelee und Maracujamousse
- HAPPY -
- Toms Schoko-Kürbiskernöl-Törtchen mit Blattgold
Das sind nun schon 12 Gänge in einem Menu mit lauter gleichkleinen Portionen - so muß niemend Angst vor dem wundervollen Dessert haben.
Vegetarier werden wie immer für Fleischliches gebührend entschädigt.
Elgin Rother, Thomas Hartmann, und Jens Knobloch
Elgin Rother
Thomas Hartman: kennt man
Jens Knobloch: Nachwuchs in der Blüte
(kocht derzeit im Noodles)
Anmelden kann man sich unter
slow@berliner-kochkurs.de
Ausnahmsweise veröffentliche ich den vorläufigen Stand der Menuplanung vorab:
Hans im Glück am 16. August 2010
- WILKOMMEN -
- Birnen-Rote Bete Carpaccio mit Macadamianüssen und Baguette
- Überraschung
- Grüne Erbsen-Minzesüppchen mit Bachsaibling
in frittieren Glasnudeln
- SCHÖN, DASS IHR ALLE DA SEID -
- Jakobsmuschellasagne an Austernmilch
mit schwarzem Knoblauch, Nussbutterchiabatta
und Gurkenspaghetti
- Onsen-Ei (45 Min. bei 68°C) auf Stampfkartoffeln
und getrüffeltem Blubb-Spinat
- Lachsmedaillons mariniert im Safran-Weißweinsud,
Aprikosen-Fenchel-Marmelade
- Plattes Maishuhn scharf und Tote Trompeten – Tomatenrisotto
-BEIM HANS -
- Die Austernpause / Überraschung
- ZUM GLÜCK -
- Sorbet von Griechischem Joghurt und Holunderblüten
dazu geschmorte Cherrytomaten,
Mozzarella mit Passionsfruchtjus
- Zarter Kalbsrücken (80°C-Garmethode), Blutorangen-Chicoree
- Vacherin mit Rotwein-Schwarzbroteis, Purplecurry-Himbeergelee und Maracujamousse
- HAPPY -
- Toms Schoko-Kürbiskernöl-Törtchen mit Blattgold
Das sind nun schon 12 Gänge in einem Menu mit lauter gleichkleinen Portionen - so muß niemend Angst vor dem wundervollen Dessert haben.
Vegetarier werden wie immer für Fleischliches gebührend entschädigt.
Labels:
Elgin Rother,
Hans im Glück,
Jens Knobloch,
Noodles,
Thomas Hartmann
Donnerstag, 17. Juni 2010
Nächstes Hans im Glück - Montag 28.06.2010 - 19:00 Uhr
Hans im Glück geht in die dritte Runde.
Am 28. Juni klappern wieder drei wahnsinnige Köche mindestens zehn Gänge aus den Töpfen.
Am Herd
Thomas Hartmann, Julien Mehmel und Anthi Galinou
Die Einladung folgt in wenigen Tagen.
Anmelden kann man sich ab sofort unter
slow@berliner-kochkurs.de
Am 28. Juni klappern wieder drei wahnsinnige Köche mindestens zehn Gänge aus den Töpfen.
Am Herd
Thomas Hartmann, Julien Mehmel und Anthi Galinou
Die Einladung folgt in wenigen Tagen.
Anmelden kann man sich ab sofort unter
slow@berliner-kochkurs.de
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Anthi Galinou,
Hans im Glück,
Julien Mehmel,
Thomas Hartmann
Mittwoch, 26. Mai 2010
Revue passiert: Hans im Glück am 17. Mai 2010 im slow
Die Köche
Thomas Hartmann, Julien Mehmel und Ronald Hermann
Der Abend war ein wahres Fest. Wir hatten 22 wundervolle Gäste und zwei spätere Überraschungsgäste. Wie erwartet haben die Köche alles gegeben.
Zur Begrüßung gab es Toms Tramezzini mit Paprikapaste zum wunderbaren Secco von Georg Julius aus Rheinhessen.
Zum ersten Gang machte Ronald ein herrliches Steinbeißerfilet mit Cashew-Estragonpesto in Ciabattakruste auf gebratenem Spargelsalat. Die Röstnoten und die würzige Süße des Fischs stellten mit den nussigen Aromen einen ausgleichenden Kontrast zu dem säure- und bitterstoffbetonten Spargelsalat dar. Auch die Konsistenzen von Kruste, zartem Steinbeißerfilet und den knackigen Spargelscheiben boten dem Gaumen mit jedem Bissen eine Reise durch die Extreme zur perfekten Harmonie. Dazu tranken wir den Riesling Devonschiefer von Johannes Schmitz / Rebenhof.
Danach legte Jules transparente Ravioli auf die Teller, übergoß sie mit heißer Tomatenconsommée. Die Hülle der Ravioli löste sich auf und die Kräuter der Füllung schwammen effektvoll an die Oberfläche.
Das Staunen ging weiter, als Tom mit dem Gang kam, vor dem sich die meisten Gäste etwas gefürchtet hatten:
Gebackenes Pralinée vom Schweineohr und Sobrassada-Sesamcanapée mit Frankfurter Grüner Sauce. Das Pralinée war keineswegs glibberig. Im Gegenteil, das helldunkel marmorierte Innere war derart ästhetisch, daß außer Deb jeder seine Berührungsängste mit dem Schweineohr verlor und herzhaft hineinbiß. Die Konsistenz erwies sich als erstaunlich angenehm und vom Geschmack waren alle begeistert. Dazu gab es Espressobier von Brewbaker, einer kleinen Brauerei in Moabit.
Deb ist übrigens Vegetarierin und kam auch auf ihre Kosten. Ihre Gänge habe ich mir aber leider nicht gemerkt. Am Ende war sie jedenfalls genau so glücklich wie die anderen Gäste.
Ronald kannte ich bisher als einen äußerst harmonischen Koch. An diesem Abend ging er an die Grenzen. Wie beim ersten Gang erreichte er bei seiner Kalbsleberpraline im Pancettamantel mit Radicciokompott die perfekte Balance.
Nun war die Austernpause angesagt. Toms mit in Sake mariniertem Lachskaviar veredelte Fines de Claire wurden auf den Tisch gestellt. Wer wollte, war in die Küche eingeladen, um Entenmuscheln zu pulen.
Zur Erholung vor dem Hauptgang servierte Tom ein Himbeersorbet mit Zitronenmelisse.
Lammhals und Lammhüfte mit Blumenkohl-Safrancrème und Bratkartoffelwürfeln war angesagt. Hunger hatte zu diesem Zeitpunkt niemand mehr. Der war für diesen traumhaften Gang auch wirklich nicht nötig.
Die Köche dosierten die Portionen so perfekt, daß sich keiner der Gäste so richtig gegen Jules Zweierlei von der Mousse au Chocolat mit schwarzer Walnuß wehren wollte. Die in fünf Schichten eingesetzte Mousse ergab sehr hübsch gestreifte Nocken. Zum Glück war ordentlich Nachschlag da.
Zum Abschluß des Menüs bastelte Tom noch seinen klassischen Käsegang auf die Silberlöffel: Ein wundervoll schmonziger Ziegencamembert mit grüner Tomatenkonfitüre, Trüffelhonig und Salzmandel.
Irgendwann im Laufe des Abends kam gut gelaunt Boris Mehl aus den Ministergärten. Er hat dort an diesem Abend die Weinpräsentation der "Rheinhessen Connection" Landesvertretung Rheinland-Pfalz organisiert. Im Schlepptau hatte er den recht heiteren Winzer Michel Beck vom Hedesheimer Hof. Michael trug einen großen Karton mit zwölf seiner Weine unterm Arm, die wir unter seinen Erläuterungen probieren durften. Ich war beeindruckt.
Der Abend war ein wahres Fest für die staunend schlemmenden Gäste, die auch die feinsten Nuancen in jedem einzelnen Gang und bei jedem Wein wahrgenommen und verstanden haben - was die Köche sehr gefreut und animiert hat. Für die Köche und mich war es ein wahres Fest, diese wundervollen Menschen verwöhnen zu dürfen. Dafür herzlichen Dank an alle, die da waren.
Thomas Hartmann, Julien Mehmel und Ronald Hermann
Der Abend war ein wahres Fest. Wir hatten 22 wundervolle Gäste und zwei spätere Überraschungsgäste. Wie erwartet haben die Köche alles gegeben.
Zur Begrüßung gab es Toms Tramezzini mit Paprikapaste zum wunderbaren Secco von Georg Julius aus Rheinhessen.
Zum ersten Gang machte Ronald ein herrliches Steinbeißerfilet mit Cashew-Estragonpesto in Ciabattakruste auf gebratenem Spargelsalat. Die Röstnoten und die würzige Süße des Fischs stellten mit den nussigen Aromen einen ausgleichenden Kontrast zu dem säure- und bitterstoffbetonten Spargelsalat dar. Auch die Konsistenzen von Kruste, zartem Steinbeißerfilet und den knackigen Spargelscheiben boten dem Gaumen mit jedem Bissen eine Reise durch die Extreme zur perfekten Harmonie. Dazu tranken wir den Riesling Devonschiefer von Johannes Schmitz / Rebenhof.
Danach legte Jules transparente Ravioli auf die Teller, übergoß sie mit heißer Tomatenconsommée. Die Hülle der Ravioli löste sich auf und die Kräuter der Füllung schwammen effektvoll an die Oberfläche.
Das Staunen ging weiter, als Tom mit dem Gang kam, vor dem sich die meisten Gäste etwas gefürchtet hatten:
Gebackenes Pralinée vom Schweineohr und Sobrassada-Sesamcanapée mit Frankfurter Grüner Sauce. Das Pralinée war keineswegs glibberig. Im Gegenteil, das helldunkel marmorierte Innere war derart ästhetisch, daß außer Deb jeder seine Berührungsängste mit dem Schweineohr verlor und herzhaft hineinbiß. Die Konsistenz erwies sich als erstaunlich angenehm und vom Geschmack waren alle begeistert. Dazu gab es Espressobier von Brewbaker, einer kleinen Brauerei in Moabit.
Deb ist übrigens Vegetarierin und kam auch auf ihre Kosten. Ihre Gänge habe ich mir aber leider nicht gemerkt. Am Ende war sie jedenfalls genau so glücklich wie die anderen Gäste.
Ronald kannte ich bisher als einen äußerst harmonischen Koch. An diesem Abend ging er an die Grenzen. Wie beim ersten Gang erreichte er bei seiner Kalbsleberpraline im Pancettamantel mit Radicciokompott die perfekte Balance.
Nun war die Austernpause angesagt. Toms mit in Sake mariniertem Lachskaviar veredelte Fines de Claire wurden auf den Tisch gestellt. Wer wollte, war in die Küche eingeladen, um Entenmuscheln zu pulen.
Zur Erholung vor dem Hauptgang servierte Tom ein Himbeersorbet mit Zitronenmelisse.
Lammhals und Lammhüfte mit Blumenkohl-Safrancrème und Bratkartoffelwürfeln war angesagt. Hunger hatte zu diesem Zeitpunkt niemand mehr. Der war für diesen traumhaften Gang auch wirklich nicht nötig.
Die Köche dosierten die Portionen so perfekt, daß sich keiner der Gäste so richtig gegen Jules Zweierlei von der Mousse au Chocolat mit schwarzer Walnuß wehren wollte. Die in fünf Schichten eingesetzte Mousse ergab sehr hübsch gestreifte Nocken. Zum Glück war ordentlich Nachschlag da.
Zum Abschluß des Menüs bastelte Tom noch seinen klassischen Käsegang auf die Silberlöffel: Ein wundervoll schmonziger Ziegencamembert mit grüner Tomatenkonfitüre, Trüffelhonig und Salzmandel.
Irgendwann im Laufe des Abends kam gut gelaunt Boris Mehl aus den Ministergärten. Er hat dort an diesem Abend die Weinpräsentation der "Rheinhessen Connection" Landesvertretung Rheinland-Pfalz organisiert. Im Schlepptau hatte er den recht heiteren Winzer Michel Beck vom Hedesheimer Hof. Michael trug einen großen Karton mit zwölf seiner Weine unterm Arm, die wir unter seinen Erläuterungen probieren durften. Ich war beeindruckt.
Der Abend war ein wahres Fest für die staunend schlemmenden Gäste, die auch die feinsten Nuancen in jedem einzelnen Gang und bei jedem Wein wahrgenommen und verstanden haben - was die Köche sehr gefreut und animiert hat. Für die Köche und mich war es ein wahres Fest, diese wundervollen Menschen verwöhnen zu dürfen. Dafür herzlichen Dank an alle, die da waren.
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