Montag 28.06.2010 - 19:00 Uhr
Menü pro Person 50,00 Euro
Glas Wein, Bier, Bionade, Afri Cola je 2,00 Euro
Barzahlung am Abend der Veranstaltung
Buchungen bitte per Email direkt an slow@berliner-kochkurs.de
(Vegetarier bitten wir um entsprechenden Hinweis)
Gern können Kurzentschlossene auch ohne Voranmeldung kommen oder mitgebracht werden.
An den Töpfen
Anthi Galinou, Thomas Hartmann und Julien Mehmel
Anthi, Tom und Jules: drei unterschiedlichere Individualisten kann man wohl kaum zusammen in eine Küche stellen. Jeder hat hat schon mit jedem gekocht, aber als Trio geben sie am 28. Juni im slow ihre Premiere.
Als ich sie einzeln angerufen und ihnen diese Konstellation vorgeschlagen habe, hat sich jeder von ihnen kurz kaputtgelacht und gleich danach begeistert zugesagt. Sie freuen sich auf ihr gemeinsames Hans im Glück wie drei Lausbuben auf ihren nächsten Streich.
Das Nähkästchen plaudert: Zur Austernpause werden keine Austern geschlürft, sondern geräucherte Wachtelbrüstchen geschlemmt. Die Wachtelbeinchen werden aus dem Fond gefischt und abgenagt, direkt aus dem Pott und im Stehen natürlich.
Anthi hat versprochen, die Spaghetti von Hand zu schneiden. Jules verfeinert seinen Saint Pierre mit Kakaonibs. Von Tom bekommen wir Maibock-Cannelloni, Gänseleber-Éclairs und natürlich auch die Flüstertüte.
Insgesamt kommen wir wieder locker auf zehn Gänge. Locker wird das für uns, nicht aber für die Köche. Die werden aber trotzdem ihren Spaß haben.
Ach so, über mein charmantes graugrün-retro-Fatscreen-TV flimmert das Achteltelfinale und ich habe zwei richtig schöne Weinüberraschungen.
Montag, 21. Juni 2010
Donnerstag, 17. Juni 2010
Nächstes Hans im Glück - Montag 28.06.2010 - 19:00 Uhr
Hans im Glück geht in die dritte Runde.
Am 28. Juni klappern wieder drei wahnsinnige Köche mindestens zehn Gänge aus den Töpfen.
Am Herd
Thomas Hartmann, Julien Mehmel und Anthi Galinou
Die Einladung folgt in wenigen Tagen.
Anmelden kann man sich ab sofort unter
slow@berliner-kochkurs.de
Am 28. Juni klappern wieder drei wahnsinnige Köche mindestens zehn Gänge aus den Töpfen.
Am Herd
Thomas Hartmann, Julien Mehmel und Anthi Galinou
Die Einladung folgt in wenigen Tagen.
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Dienstag, 1. Juni 2010
Zweites Hans im Glück - Samstag 12.06.2010 - 19:00 Uhr
Zweites Hans im Glück - Küchenparty im slow mit Überraschungsmenu
Samstag 12.06.2010 - 19:00 Uhr
Menü pro Person 50,00 €
Glas Wein, Bier, Bionade, Afri Cola je 2,00 €
Barzahlung am Abend der Veranstaltung
Buchungen bitte per Email direkt an slow@berliner-kochkurs.de
(Vegetarier bitten wir um entsprechenden Hinweis)
Gern können Kurzentschlossene auch ohne Voranmeldung kommen oder
mitgebracht werden.
Dieses Mal hinterm Herd: Justus Unkel, Daniel König, Volker Witte
Liebe Genießer,
Kann man eine Kochveranstaltung während der WM erfolgreich anbieten? Wenn ja, muß es dann eine Anti-Fußballveranstaltung sein?
Ja und nein, sofern es Hans im Glück mit etwas Fußball ist und...
...Miro kocht
Am 12. Juni spielt abends England gegen die ÙSA. Das kann man gucken, muß man aber nicht. Miro hat Spielfrei. Seine Spielerfrau, Frau Klose, hat mirofrei und ist auf Anweisung des Trainers enthaltsam für Deutschland.
Dafür bringt Miro sein hoch motiviertes Küchenteam mit ins slow.
Er selbst legt an diesem Abend die Kapitänsbinde an. Im zentralen Mittelfeld köchelt Daniel König. Linksaußen brutzelt Volker Witte.
Rekrutiert hat Miro sein Team in der Kreuzberger Talentschmiede 1. FC H.H. Müller, wo er früher selbst unter Vertrag stand. Über die horrenden Transfersummen für die beiden Neuzugänge ins slow-Team wurde Stillschweigen vereinbart.
Die Mannschaftsaufstellung ist nun klar. Die einzelnen Spielzüge und die Taktik des magischen Dreiecks bleiben streng geheim. Standardsituationen stehen nicht auf dem Trainingsplan. Teamchef Hansi Löw fordert alles von seinen Jungs. Ihn selbst hält nichts auf seiner Trainerbank. Wie immer wird er keine Ruhe geben, bis Flasche leer.
Wir bauen im vorderen Raum eine Glotze auf, keine Großbildleinwand.
Wer will, kann gucken, viele Gänge gibt es trotzdem. Wer nicht will, muß nicht gucken. Viele Gänge gibt es trotzdem.
Samstag 12.06.2010 - 19:00 Uhr
Menü pro Person 50,00 €
Glas Wein, Bier, Bionade, Afri Cola je 2,00 €
Barzahlung am Abend der Veranstaltung
Buchungen bitte per Email direkt an slow@berliner-kochkurs.de
(Vegetarier bitten wir um entsprechenden Hinweis)
Gern können Kurzentschlossene auch ohne Voranmeldung kommen oder
mitgebracht werden.
Dieses Mal hinterm Herd: Justus Unkel, Daniel König, Volker Witte
Liebe Genießer,
Kann man eine Kochveranstaltung während der WM erfolgreich anbieten? Wenn ja, muß es dann eine Anti-Fußballveranstaltung sein?
Ja und nein, sofern es Hans im Glück mit etwas Fußball ist und...
...Miro kocht
Am 12. Juni spielt abends England gegen die ÙSA. Das kann man gucken, muß man aber nicht. Miro hat Spielfrei. Seine Spielerfrau, Frau Klose, hat mirofrei und ist auf Anweisung des Trainers enthaltsam für Deutschland.
Dafür bringt Miro sein hoch motiviertes Küchenteam mit ins slow.
Er selbst legt an diesem Abend die Kapitänsbinde an. Im zentralen Mittelfeld köchelt Daniel König. Linksaußen brutzelt Volker Witte.
Rekrutiert hat Miro sein Team in der Kreuzberger Talentschmiede 1. FC H.H. Müller, wo er früher selbst unter Vertrag stand. Über die horrenden Transfersummen für die beiden Neuzugänge ins slow-Team wurde Stillschweigen vereinbart.
Die Mannschaftsaufstellung ist nun klar. Die einzelnen Spielzüge und die Taktik des magischen Dreiecks bleiben streng geheim. Standardsituationen stehen nicht auf dem Trainingsplan. Teamchef Hansi Löw fordert alles von seinen Jungs. Ihn selbst hält nichts auf seiner Trainerbank. Wie immer wird er keine Ruhe geben, bis Flasche leer.
Wir bauen im vorderen Raum eine Glotze auf, keine Großbildleinwand.
Wer will, kann gucken, viele Gänge gibt es trotzdem. Wer nicht will, muß nicht gucken. Viele Gänge gibt es trotzdem.
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WM
Donnerstag, 27. Mai 2010
Zweites Hans im Glück - slow - Sa. 12. Juni 19:00 h
Es kochen die ehemaligen Kollegen aus dem H.H. Müller:
Justus "Miro" Unkel, Daniel König und Volker Witte
Zweites Hans im Glück
Samstag 12.06.2010 - 19:00 Uhr
Menü pro Person 50,00 €
Glas Wein, Bier, Bionade, Cola je 2,00 €
Barzahlung am Abend der Veranstaltung
Buchungen bitte per Email direkt an slow@berliner-kochkurs.de
(Vegetarier bitten wir um entsprechenden Hinweis)
Die Einladung über den Verteiler folgt in Kürze.
Justus "Miro" Unkel, Daniel König und Volker Witte
Zweites Hans im Glück
Samstag 12.06.2010 - 19:00 Uhr
Menü pro Person 50,00 €
Glas Wein, Bier, Bionade, Cola je 2,00 €
Barzahlung am Abend der Veranstaltung
Buchungen bitte per Email direkt an slow@berliner-kochkurs.de
(Vegetarier bitten wir um entsprechenden Hinweis)
Die Einladung über den Verteiler folgt in Kürze.
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Mittwoch, 26. Mai 2010
Revue passiert: Hans im Glück am 17. Mai 2010 im slow
Die Köche
Thomas Hartmann, Julien Mehmel und Ronald Hermann
Der Abend war ein wahres Fest. Wir hatten 22 wundervolle Gäste und zwei spätere Überraschungsgäste. Wie erwartet haben die Köche alles gegeben.
Zur Begrüßung gab es Toms Tramezzini mit Paprikapaste zum wunderbaren Secco von Georg Julius aus Rheinhessen.
Zum ersten Gang machte Ronald ein herrliches Steinbeißerfilet mit Cashew-Estragonpesto in Ciabattakruste auf gebratenem Spargelsalat. Die Röstnoten und die würzige Süße des Fischs stellten mit den nussigen Aromen einen ausgleichenden Kontrast zu dem säure- und bitterstoffbetonten Spargelsalat dar. Auch die Konsistenzen von Kruste, zartem Steinbeißerfilet und den knackigen Spargelscheiben boten dem Gaumen mit jedem Bissen eine Reise durch die Extreme zur perfekten Harmonie. Dazu tranken wir den Riesling Devonschiefer von Johannes Schmitz / Rebenhof.
Danach legte Jules transparente Ravioli auf die Teller, übergoß sie mit heißer Tomatenconsommée. Die Hülle der Ravioli löste sich auf und die Kräuter der Füllung schwammen effektvoll an die Oberfläche.
Das Staunen ging weiter, als Tom mit dem Gang kam, vor dem sich die meisten Gäste etwas gefürchtet hatten:
Gebackenes Pralinée vom Schweineohr und Sobrassada-Sesamcanapée mit Frankfurter Grüner Sauce. Das Pralinée war keineswegs glibberig. Im Gegenteil, das helldunkel marmorierte Innere war derart ästhetisch, daß außer Deb jeder seine Berührungsängste mit dem Schweineohr verlor und herzhaft hineinbiß. Die Konsistenz erwies sich als erstaunlich angenehm und vom Geschmack waren alle begeistert. Dazu gab es Espressobier von Brewbaker, einer kleinen Brauerei in Moabit.
Deb ist übrigens Vegetarierin und kam auch auf ihre Kosten. Ihre Gänge habe ich mir aber leider nicht gemerkt. Am Ende war sie jedenfalls genau so glücklich wie die anderen Gäste.
Ronald kannte ich bisher als einen äußerst harmonischen Koch. An diesem Abend ging er an die Grenzen. Wie beim ersten Gang erreichte er bei seiner Kalbsleberpraline im Pancettamantel mit Radicciokompott die perfekte Balance.
Nun war die Austernpause angesagt. Toms mit in Sake mariniertem Lachskaviar veredelte Fines de Claire wurden auf den Tisch gestellt. Wer wollte, war in die Küche eingeladen, um Entenmuscheln zu pulen.
Zur Erholung vor dem Hauptgang servierte Tom ein Himbeersorbet mit Zitronenmelisse.
Lammhals und Lammhüfte mit Blumenkohl-Safrancrème und Bratkartoffelwürfeln war angesagt. Hunger hatte zu diesem Zeitpunkt niemand mehr. Der war für diesen traumhaften Gang auch wirklich nicht nötig.
Die Köche dosierten die Portionen so perfekt, daß sich keiner der Gäste so richtig gegen Jules Zweierlei von der Mousse au Chocolat mit schwarzer Walnuß wehren wollte. Die in fünf Schichten eingesetzte Mousse ergab sehr hübsch gestreifte Nocken. Zum Glück war ordentlich Nachschlag da.
Zum Abschluß des Menüs bastelte Tom noch seinen klassischen Käsegang auf die Silberlöffel: Ein wundervoll schmonziger Ziegencamembert mit grüner Tomatenkonfitüre, Trüffelhonig und Salzmandel.
Irgendwann im Laufe des Abends kam gut gelaunt Boris Mehl aus den Ministergärten. Er hat dort an diesem Abend die Weinpräsentation der "Rheinhessen Connection" Landesvertretung Rheinland-Pfalz organisiert. Im Schlepptau hatte er den recht heiteren Winzer Michel Beck vom Hedesheimer Hof. Michael trug einen großen Karton mit zwölf seiner Weine unterm Arm, die wir unter seinen Erläuterungen probieren durften. Ich war beeindruckt.
Der Abend war ein wahres Fest für die staunend schlemmenden Gäste, die auch die feinsten Nuancen in jedem einzelnen Gang und bei jedem Wein wahrgenommen und verstanden haben - was die Köche sehr gefreut und animiert hat. Für die Köche und mich war es ein wahres Fest, diese wundervollen Menschen verwöhnen zu dürfen. Dafür herzlichen Dank an alle, die da waren.
Thomas Hartmann, Julien Mehmel und Ronald Hermann
Der Abend war ein wahres Fest. Wir hatten 22 wundervolle Gäste und zwei spätere Überraschungsgäste. Wie erwartet haben die Köche alles gegeben.
Zur Begrüßung gab es Toms Tramezzini mit Paprikapaste zum wunderbaren Secco von Georg Julius aus Rheinhessen.
Zum ersten Gang machte Ronald ein herrliches Steinbeißerfilet mit Cashew-Estragonpesto in Ciabattakruste auf gebratenem Spargelsalat. Die Röstnoten und die würzige Süße des Fischs stellten mit den nussigen Aromen einen ausgleichenden Kontrast zu dem säure- und bitterstoffbetonten Spargelsalat dar. Auch die Konsistenzen von Kruste, zartem Steinbeißerfilet und den knackigen Spargelscheiben boten dem Gaumen mit jedem Bissen eine Reise durch die Extreme zur perfekten Harmonie. Dazu tranken wir den Riesling Devonschiefer von Johannes Schmitz / Rebenhof.
Danach legte Jules transparente Ravioli auf die Teller, übergoß sie mit heißer Tomatenconsommée. Die Hülle der Ravioli löste sich auf und die Kräuter der Füllung schwammen effektvoll an die Oberfläche.
Das Staunen ging weiter, als Tom mit dem Gang kam, vor dem sich die meisten Gäste etwas gefürchtet hatten:
Gebackenes Pralinée vom Schweineohr und Sobrassada-Sesamcanapée mit Frankfurter Grüner Sauce. Das Pralinée war keineswegs glibberig. Im Gegenteil, das helldunkel marmorierte Innere war derart ästhetisch, daß außer Deb jeder seine Berührungsängste mit dem Schweineohr verlor und herzhaft hineinbiß. Die Konsistenz erwies sich als erstaunlich angenehm und vom Geschmack waren alle begeistert. Dazu gab es Espressobier von Brewbaker, einer kleinen Brauerei in Moabit.
Deb ist übrigens Vegetarierin und kam auch auf ihre Kosten. Ihre Gänge habe ich mir aber leider nicht gemerkt. Am Ende war sie jedenfalls genau so glücklich wie die anderen Gäste.
Ronald kannte ich bisher als einen äußerst harmonischen Koch. An diesem Abend ging er an die Grenzen. Wie beim ersten Gang erreichte er bei seiner Kalbsleberpraline im Pancettamantel mit Radicciokompott die perfekte Balance.
Nun war die Austernpause angesagt. Toms mit in Sake mariniertem Lachskaviar veredelte Fines de Claire wurden auf den Tisch gestellt. Wer wollte, war in die Küche eingeladen, um Entenmuscheln zu pulen.
Zur Erholung vor dem Hauptgang servierte Tom ein Himbeersorbet mit Zitronenmelisse.
Lammhals und Lammhüfte mit Blumenkohl-Safrancrème und Bratkartoffelwürfeln war angesagt. Hunger hatte zu diesem Zeitpunkt niemand mehr. Der war für diesen traumhaften Gang auch wirklich nicht nötig.
Die Köche dosierten die Portionen so perfekt, daß sich keiner der Gäste so richtig gegen Jules Zweierlei von der Mousse au Chocolat mit schwarzer Walnuß wehren wollte. Die in fünf Schichten eingesetzte Mousse ergab sehr hübsch gestreifte Nocken. Zum Glück war ordentlich Nachschlag da.
Zum Abschluß des Menüs bastelte Tom noch seinen klassischen Käsegang auf die Silberlöffel: Ein wundervoll schmonziger Ziegencamembert mit grüner Tomatenkonfitüre, Trüffelhonig und Salzmandel.
Irgendwann im Laufe des Abends kam gut gelaunt Boris Mehl aus den Ministergärten. Er hat dort an diesem Abend die Weinpräsentation der "Rheinhessen Connection" Landesvertretung Rheinland-Pfalz organisiert. Im Schlepptau hatte er den recht heiteren Winzer Michel Beck vom Hedesheimer Hof. Michael trug einen großen Karton mit zwölf seiner Weine unterm Arm, die wir unter seinen Erläuterungen probieren durften. Ich war beeindruckt.
Der Abend war ein wahres Fest für die staunend schlemmenden Gäste, die auch die feinsten Nuancen in jedem einzelnen Gang und bei jedem Wein wahrgenommen und verstanden haben - was die Köche sehr gefreut und animiert hat. Für die Köche und mich war es ein wahres Fest, diese wundervollen Menschen verwöhnen zu dürfen. Dafür herzlichen Dank an alle, die da waren.
Freitag, 21. Mai 2010
Hans im Glück - die Idee
Das Ziel ist eine möglichst einfache Küchenparty. Wie zu Hause werden die Gäste geschäftig aber herzlich begrüßt. Sie nehmen sich ihr Glas aus dem Regal und gießen sich Wein ein oder sie nehmen sich ein Bier. Zur Begrüßung gibt es eine kleine Feinigkeit vom Tablett. Es läuft gute Musik, jeder spricht mit jedem, da im slow jeder mit jedem spricht. Und schon kommt der nächste Gang.
Die Veranstaltung heißt "Hans im Glück". Diese Bezeichnung hat Thomas Hartmann gewählt, der großartige Koch, der das slow von Anfang an entscheidend mitgeprägt hat - weil ich mich so darauf freue und weil ich das slow in dieser Art Veranstaltung am schönsten wiederfinde.
Die Köche kommen gegen Mittag ins slow. Jeder hat sich etwas Schönes ausgedacht und bringt die Zutaten mit. Der eine Gang ist so neu, daß er unter den Ratschlägen der anderen Köche unbedingt erfunden werden möchte, der nächste Gang ist so schön, daß er den gespannten Kollegen vorgekocht werden muss.
Eine Jam Session für den Gaumen, manche Stücke sind vorher abgesprochen, andere werden unter den Meistern improvisiert.
Das Essen wird nicht produziert, die Köche freuen sich darauf, zusammen zu kochen. Lanz kocht nicht mit, denn Lanz kocht nicht. Wir nehmen uns die Zeit und Hans ist glücklich darüber, daß es dauern darf, bis wirkliche Küche auf die Teller kommt, Gang für Gang. So entfaltet sich der Zauber im slow. Oh, doch schon wieder ein kleiner Zwischengang. So entstehen wirkliche Gäste. Es ist genug für alle da. Nachschlag kommt aus dem Topf - Küche eben - wie zu Hause, nur viel besser.
Die Veranstaltung heißt "Hans im Glück". Diese Bezeichnung hat Thomas Hartmann gewählt, der großartige Koch, der das slow von Anfang an entscheidend mitgeprägt hat - weil ich mich so darauf freue und weil ich das slow in dieser Art Veranstaltung am schönsten wiederfinde.
Die Köche kommen gegen Mittag ins slow. Jeder hat sich etwas Schönes ausgedacht und bringt die Zutaten mit. Der eine Gang ist so neu, daß er unter den Ratschlägen der anderen Köche unbedingt erfunden werden möchte, der nächste Gang ist so schön, daß er den gespannten Kollegen vorgekocht werden muss.
Eine Jam Session für den Gaumen, manche Stücke sind vorher abgesprochen, andere werden unter den Meistern improvisiert.
Das Essen wird nicht produziert, die Köche freuen sich darauf, zusammen zu kochen. Lanz kocht nicht mit, denn Lanz kocht nicht. Wir nehmen uns die Zeit und Hans ist glücklich darüber, daß es dauern darf, bis wirkliche Küche auf die Teller kommt, Gang für Gang. So entfaltet sich der Zauber im slow. Oh, doch schon wieder ein kleiner Zwischengang. So entstehen wirkliche Gäste. Es ist genug für alle da. Nachschlag kommt aus dem Topf - Küche eben - wie zu Hause, nur viel besser.
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